Sie posten auf LinkedIn, werden gesehen – aber zu wenige Leser machen den nächsten Schritt. In der Praxis liegt das sehr häufig nicht am Content, sondern an der Zielseite.
Denn: Selbst wenn Ihr LinkedIn-Beitrag gut ist – wenn Ihre Landingpage nicht klar führt, bleibt es bei „Interesse“, aber es entsteht kein Termin.
In diesem Artikel zeige ich Ihnen einen pragmatischen Landingpage‑Aufbau, der für Coaches, Berater und Experten zuverlässig funktioniert. Ohne Marketing-Sprech. Ohne technische Spielereien. Mit einem Ziel: mehr Terminbuchungen.

Vorab: Was eine Landingpage leisten muss (und was nicht)
Eine Landingpage ist keine „schöne Website“. Eine Landingpage hat eine Aufgabe:
Sie macht den nächsten Schritt glasklar.
Das bedeutet:
Ein Besucher versteht sofort, worum es geht.
Er erkennt, ob er gemeint ist.
Er bekommt Vertrauen (Proof).
Seine Einwände werden beantwortet (FAQ).
Er wird eingeladen, den nächsten Schritt zu gehen (CTA).
Wenn eines davon fehlt, passieren oft diese zwei Dinge:
Der Besucher scrollt, ist unsicher, und geht wieder.
Oder er klickt weiter herum – und verliert den Fokus.
Die wichtigste Regel: Ein Thema, ein nächster Schritt
Viele Landingpages wollen zu viel auf einmal: mehrere Angebote, mehrere Kontaktwege, mehrere Buttons.
Das ist verständlich – aber es kostet Conversions.
Wenn Sie Termine wollen, brauchen Sie einen klaren nächsten Schritt. In Ihrem Fall ist das idealerweise ein kurzer, unverbindlicher Check/Termin.
Termin-Link (Primär-CTA):
https://www.internet-erfolg-coach.de/termin-vereinbaren
Abschnitt 1 (Above the Fold): Die 10‑Sekunden‑Klarheit
Der Bereich ganz oben ist entscheidend. Dort muss in wenigen Sekunden klar sein:
Für wen ist das?
Beispiel: „Für Coaches, Berater & Experten, die aus LinkedIn-Sichtbarkeit mehr Anfragen machen möchten.“
Was ist das Ergebnis?
Beispiel: „Klarer Auftritt plus klarer nächster Schritt – damit aus Interesse Gespräche werden.“
Was soll ich jetzt tun?
Ein Button – eindeutig.
Button-Text-Vorschläge (seriös):
Wichtig: Der CTA gehört hier bereits hin, nicht erst ans Ende.
Abschnitt 2: Problem → Lösung (ohne Marketing-Sprech)
Jetzt holen Sie den Leser kurz dort ab, wo er steht. Das reicht oft in 5–8 Zeilen.
Beispiel-Text in Sie-Ansprache:
„Sie sind auf LinkedIn sichtbar, aber es entstehen zu wenige konkrete Anfragen. Oft liegt das nicht an Ihrem Angebot, sondern daran, dass der nächste Schritt zu unklar ist: Profil, Zielseite und Einladung greifen nicht sauber ineinander. Genau das bringen wir gemeinsam in eine klare Struktur.“
Abschnitt 3: So läuft es ab (3 Schritte – einfach, beruhigend)
Menschen buchen eher, wenn der Ablauf simpel wirkt.
Beispiel-Struktur:
Kurz-Check (15 Minuten): Wir identifizieren den schnellsten Hebel.
Klarer Plan: Was wird angepasst und in welcher Reihenfolge?
Umsetzung: Schritt für Schritt, pragmatisch, ohne Tool-Overload.
Für Leser, die sich vorher erst orientieren möchten, können Sie hier zusätzlich auf die Strategie-Seite verweisen:
https://www.internet-erfolg-coach.de/strategie
Abschnitt 4: Proof (Referenzen) – ohne „Angeben“, aber konkret
Viele Landingpages verlieren Conversions, weil Vertrauen zu spät kommt.
Empfehlung: Platzieren Sie Proof relativ früh, idealerweise direkt nach dem Ablauf oder sogar schon nach dem ersten CTA.
Referenzen:
https://www.internet-erfolg-coach.de/referenzen
Tipp zur Darstellung:
Besser 2–3 kurze, konkrete Aussagen als ein langer Block. „Kontext → Ergebnis → Zitat“ funktioniert sehr gut.
Abschnitt 5: Einwände/FAQ (das ist oft der Conversion‑Hebel)
Wenn jemand nicht bucht, hat er fast immer offene Fragen. Beantworten Sie diese direkt auf der Landingpage.
FAQ-Vorschläge (passend für Ihr Thema):
Was passiert in den 15 Minuten genau?
Kurz: Profil/Positionierung, Zielseite/CTA, nächster Schritt. Sie bekommen klare nächste Schritte.
Muss ich technisch fit sein?
Kurz: Nein. Wichtig ist Klarheit und ein einfacher Pfad, ohne Tool-Overload.
Ist das ein Verkaufsgespräch?
Kurz: Nein. Es geht um Orientierung und den schnellsten Hebel.
Für wen ist das sinnvoll – und für wen nicht?
Kurz: Sinnvoll bei echtem Angebot plus Wunsch nach mehr Gesprächen; weniger sinnvoll bei „nur mal schauen“ ohne Umsetzung.
Wie geht es nach dem Check weiter?
Kurz: Wenn es passt, bekommen Sie einen konkreten Vorschlag für die nächsten Schritte.
Diese FAQs reduzieren Unsicherheit, und genau das erhöht Terminbuchungen.
Abschnitt 6: CTA-Logik – nicht einmal, sondern zweimal
Ein typischer Fehler: Der CTA steht nur einmal (am Ende). Viele Leser sind vorher schon bereit, oder sie brauchen nach Proof/FAQ den zweiten Impuls.
Empfehlung:
Termin-Link:
https://www.internet-erfolg-coach.de/termin-vereinbaren
Wenn Sie möchten, prüfen wir das in 15 Minuten
Wenn Sie möchten, schauen wir 15 Minuten auf Ihr System (LinkedIn → Zielseite → nächster Schritt). Danach wissen Sie, was Ihren größten Hebel hat und was Sie weglassen können.
Termin vereinbaren:
https://www.internet-erfolg-coach.de/termin-vereinbaren
Mini‑Check: Woran Landingpages am häufigsten scheitern
Wenn Sie Ihre Seite kurz selbst prüfen wollen, gehen Sie diese Fragen durch:
Ist in 10 Sekunden klar: für wen, welches Ergebnis, nächster Schritt?
Gibt es genau einen nächsten Schritt oder mehrere Optionen?
Sehe ich Proof früh genug?
Sind FAQs/Einwände beantwortet?
Steht der CTA zweimal (oben und nach Proof/FAQ)?
Wenn Sie bei 2+ Punkten zögern, haben Sie bereits konkrete Optimierungsfelder.
Nächster Schritt: 15‑Minuten‑Telefon‑Check (unverbindlich)
Wenn Sie möchten, schauen wir gemeinsam 15 Minuten auf Ihre Route (LinkedIn → Landingpage → nächster Schritt). Danach haben Sie klare nächste Schritte – ohne Fachchinesisch und ohne Tool‑Overload.
Termin vereinbaren:
https://www.internet-erfolg-coach.de/termin-vereinbaren